Projektbegleitkreis „5G Inklusion 4.0“

Die Iserlohner Werkstätten gGmbH werden gemeinsam mit der Gesellschaft für Bildung und Beruf e.V. und der University of Europe for Applied Sciences in Iserlohn in einem vom Land NRW geförderten Forschungsprojekt die Frage beantworten, wie ein eigenes 5G Campusnetz Hilfe und Unterstützung bieten kann.

Das 5G Campusnetz wird errichtet, um verschiedene Anwendungsfelder der digitalen Inklusion in Form von Pilotprojekten zu testen. Begleitet wird das Projekt von einem Beirat, der sich in diesen Tagen zum ersten Mal getroffen hat. Dazu gehören auch der heimische Landtagsabgeordnete Thorsten Schickt, der auch Vorsitzender des Ausschusses für Digitalisierung und Innovation des Landes NRW ist. „Solche Projekte werden eher in Großstädten und Metropolen gefördert, ich freue mich, dass das Land dieses innovative Projekt in Iserlohn fördert“, so Thorsten Schick. Insgesamt stellt das Land NRW eine Fördersumme in Höhe von 587.000,00 Euro zur Verfügung.

„Wir haben im Vorfeld Bedarfe entwickelt, wie wir die 5G Technologie für die Iserlohner Werkstätten nutzen können, daraus sind fünf Pilotprojekte entstanden“, berichtet Projektkoordinatorin Maike Franke von den Iserlohner Werkstätten. Dabei geht es in erster Linie um digitale Assistenz in Form von dezentraler Kommunikation. „Das gilt sowohl für die Standorte der Iserlohner Werkstätten, als auch für unsere Beschäftigten auf ausgelagerten Arbeitsplätzen.“

Fachleute und Experten aus unterschiedlichen Bereichen begleiten das neue 5G Projekt der Iserlohner Werkstätten, darunter auch die TKG Südwestfalen. (Foto: ISWE)

Weitere Informationen zum Förderprojekt unter https://inklusion4punkt0.net/5g-inklusion-4-0/ und https://5g.nrw/best-practice/5g-inklusion-4-0/