Remmeswiese bald versorgt

Winterberg – Gut ausgebaute, leistungsfähige Breitbandnetze sind für die Entwicklung einer Stadt von entscheidender Bedeutung. Wirtschaftliches Wachstum, Zuzug und Erhalt der Bevölkerungszahlen hängen davon ab. Umso mehr freuen sich die die Stadt Winterberg und die Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH (WTW), dass im Gewerbegebiet Remmeswiese bald „schnelleres Internet“ verfügbar ist.

Breitband ist ein wesentlicher Standortfaktor und echte Wirtschaftsförderung. Nicht nur große Firmen machen ihre Standortentscheidungen von einer funktionierenden „Datenautobahn“ abhängig. Handwerker, Architekten, viele weitere Mittelständler und Freiberufler, Kunden und Lieferanten, Unternehmen, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten, Entwürfe oder komplexe Kommunikationsvorgänge, die es zu übermitteln gilt – alle sind auf die Übertragung großer Datenpakete angewiesen. Oftmals hängen sogar Standortentscheidungen davon ab.

Stand bisher eine Bandbreite von nur rund 3 MB bereit, stehen zukünftig bis zu 50 MB zur Verfügung. Möglich macht dies eine Kooperation zwischen der Stadt Winterberg und der Telekom. Finanzierbar wurde die Maßnahme, weil der Landal Ferienpark seinen Gästen schnellere Breitbandverbindungen bieten möchte. Daher legt die Telekom auf Kosten des Ferienparks durch das Gewerbegebiet bis zur Büre ein Breitbandkabel.

Nach diversen Gesprächen und Verhandlungen präsentieren Stadt Winterberg, WTW und Telekom nun das Ergebnis: Noch in diesem Jahr hat die Telekom zugesagt, soll die „Datenautobahn“ sowohl dem Ferienpark als auch den im Gewerbegebiet ansässigen Unternehmen zur Verfügung stehen. Je nach Wunsch können nun interessierte Unternehmen ihren individuellen Anschluss und die Bandbreiten der Anschlüsse mit der Telekom abstimmen.

„In der Remmeswiese sitzen innovative Unternehmen, die große Datendurchflüsse haben“, weiß WTW-Geschäftsführer Michael Beckmann. „An dieser Stelle zeigt sich ein Mal mehr, dass sich Wirtschaft und Tourismus gegenseitig befruchten“, so Bürgermeister Werner Eickler. Er betont zudem die enormen Chancen der schnelleren Datenautobahn: „Der Anschluss ans Breitbandnetz ist klassische Wirtschaftsförderung mit dem Ziel, vorhandene Unternehmen zu stützen und neue Betriebe anzusiedeln.“

Lesen sie mehr auf: http://www.standort-winterberg.de/Wirtschaft-Aktuelles/Schnelles-Internet-fuer-das-Gewerbegebiet

Versorgung in Lippetal

Breitbandversorgung in der Gemeinde Lippetal gesichert

Lippetal. Der Wirtschaftsförderer der Gemeinde Lippetal Hans-Joachim Hobrock teilt mit, dass der Ausbau der Breitbandversorgung in der Gemeinde Lippetal weiter vorangeht.

Aktuell hat die Deutsche Telekom mitgeteilt, dass ihr LTE-Netz nunmehr flächendeckend  in der Gemeinde Lippetal verfügbar ist. Damit können auch Haushalte außerhalb der Ortskerne das Internet mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit pro Sekunde (DSL 50.000) nutzen.

Innerhalb der Ortsteile können die Haushalte, welche über einen Kabelanschluss verfügen, dass Internet über das Netz von Unitymedia mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit pro Sekunde nutzen. Damit verfügt die Gemeinde Lippetal schon heute über die von der Bundesregierung geforderte flächendeckende Bandbreite von 50 MBit pro Sekunde.

Quelle: Gemeinde Lippetal

BREKO besucht Telemark und TKG

Im Hause der Telemark in Lüdenscheid tauschten sich Mitte Mai die Geschäftsführer von Telemark, TKG und dem Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) über die aktuelle Marktentwicklung, Unternehmensstrategien und Fortschritte bei der Netzausbaukooperation im Märkischen Kreis aus. Der BREKO repräsentiert den Großteil der Festnetzwettbewerber der Telekom. Infos unter http://www.brekoverband.de

Andreas Griehl (Telemark), Stefan Glusa (TKG), Dr. Stephan Albers (BREKO) (Foto: Kalus)
Andreas Griehl (Telemark), Stefan Glusa (TKG), Dr. Stephan Albers (BREKO) (Foto: Kalus)

 

Schnelleres Internet für Friedlin

TKG-Projektleiter Tilo Deckert (2.v.l.) informierte über mögliche Erschließung   (Foto: plbg)  
TKG-Projektleiter Tilo Deckert (2.v.l.) informierte über mögliche Erschließung (Foto: plbg)  
Die TKG informierte über Möglichkeiten einer besseren Breitbandversorgung im Gewerbegebiet Herscheid Friedlin/Grünenthal (MK).

„Der Bedarf der Wirtschaft an einer schnellen Internetanbindung wächst ständig und die Unternehmen benötigen eine leistungsfähige Anbindung an das weltweite Internet.“ sagte SIHK-Vizepräsident Dietrich Alberts zu Beginn der Informationsveranstaltung für die im Gewerbegebiet Herscheid Friedlin / Grünenthal ansässigen Unternehmen.

Realisierung möglich – Unternehmen sind gefragt

Die SIHK hatte hierzu in den Präsentationsraum der Gust. Alberts GmbH & Co KG in Herscheid eingeladen. Tilo Deckert, Projektleiter der TKG für den Märkischen Kreis, stellte den Anwesenden eine mögliche Realisierungsvariante für eine Anbindung des Gebietes einschließlich eines Finanzierungsvorschlages vor. In der angeregten Diskussion der Teilnehmer mit Deckert und den Vertretern der Gemeinde zeigte sich, dass die Nachfrage und marktübliche Zahlungsbereitschaft für eine leistungsfähigere Internetanbindung bei den meisten Unternehmen vorhanden ist.

Finanzierungs- und Anbindungsvarianten erarbeitet

Nach dieser Gesprächsrunde entstand der Wunsch, dass noch mindestens eine weitere Variante zur Finanzierung der notwendigen Investitionen für die Anbindung entwickelt werden sollte. Zwischenzeitlich erklärte auch die Deutschen Telekom ihr Interesse an der Versorgung des Gewerbegebietes Friedlin, so dass mit einer Lösung bei einem weiteren Treffen Ende März zu rechnen ist.

Lesen sie den vollständigen Artikel hier: http://www.plbg.de/zeitung/2014/027-2014/internet.htm

Assinghausen erhält neuen Funkmasten

Oberhalb des Gewerbegebietes in Assinghausen (HSK) ist ein neuer Funkmast installiert worden. Dieser wird künftig einen großen Teil des Ortes mit schnellem Internet per Richtfunktechnik versorgen.

Während kabelgebunden in weiten Bereichen von Assinghausen nur bis maximal 300 kbit/s angeboten werden, liefert das Netz der TKG stabile 6.000 kbit/s. Diese Leistung bekommen die Kunden als „echte“ Flatrate, ohne die problematische Drosselung nach einem definierten Datenvolumen, wie bei LTE-Anschlüssen üblich.

Seit 2 Jahren versorgt die TKG schon mit einem ersten Funkmast im Bereich des Späne-Bunkers der Fa. Pieper-Holz eine kleinere Zahl von Kunden. Nun ist eine weitaus größere Zahl von Haushalten erreichbar. Ortsvorsteher Ingo Hanfland und Daniel Hoffmann, von Hoffmann IT-Service freuen sich über die Inbetriebnahme: „Ab sofort kann jeder in Assinghausen, der Sichtverbindung zum installierten Turm hat, schnelles Internet bekommen.“

Die Technik am neuen Masten in Assinghausen (HSK) ist in Betrieb                                         (Foto: TKG)
Die Technik am neuen Masten in Assinghausen (HSK) ist in Betrieb
(Foto: TKG)

Siehe auch: http://www.assinghausen-live.de/Aktuelles-Seitenansicht.36+M55a5058fe46.0.html

Kooperation mit Telekom in Enste

Bürgermeister Uli Hess (re.) und Reinhard Rohleder, kommunaler Ansprechpartner der Telekom für den DSL-Ausbau in der Region. Bildnachweis: Stadt Meschede

Bürgermeister Uli Hess (re.) und Reinhard Rohleder, kommunaler Ansprechpartner der Telekom für den DSL-Ausbau in der Region. Bildnachweis: Stadt Meschede

Die Telekom Deutschland GmbH und die Stadt Meschede haben eine Kooperation vereinbart, um im Gewerbegebiet Meschede Enste bis Ende 2012 den Gewerbetreibenden einen Zugang zum schnellen Internet per DSL-Anschluss mit Bandbreiten bis zu 50 Mbit/s zu ermöglichen.

„Wir freuen uns, dass unser Gewerbegebiet Enste an die zukunftsweisende Breitbandtechnologie angeschlossen wird.“, sagte Meschedes Bürgermeister Uli Hess. Die Einigung bedeutet, dass die Telekom in den Netz-Ausbau investieren wird und eine Breitbandversorgung für die Unternehmen im Gewerbegebiet damit gesichert ist.

Schmallenberg gut versorgt

Die Stadt Schmallenberg hat es geschafft, in nur zwei Jahren die flächendeckende Breitbandversorgung in ihrem Stadtgebiet herzustellen. Erfreut zeigte sich Bürgermeister Halbe bei der Unterzeichnung der Abschlussvereinbarung zu den Kooperationsverträgen zwischen der Stadt Schmallenberg und der Telekom Deutschland GmbH.

Telekom Vorstandsbeauftragter Ulrich Adams und Schmallenbergs Bürgermeister Bernhard Halbe bei der Unterzeichung der Abschlussvereinbarung.
Telekom Vorstandsbeauftragter Ulrich Adams und Schmallenbergs Bürgermeister Bernhard Halbe bei der Unterzeichung der Abschlussvereinbarung.

Insgesamt konnte die Stadt durch einen Masterplan zur Erschließung aller 83 Ortsteile, die jeweils bestmögliche Versorgung ihrer Bürger erreichen. Erfolgsfaktor war der intelligente Technologiemix aus Glasfaser, Festnetz, Kabelfernsehen, Richtfunk, Mobilfunk, und Satelliten-Technologien, die quasi eine Vollversorgung mit mindestens 2 MBit/s gewährleisten. In vielen Bereichen liegen die Bandbreiten mit 6, 16 oder 32 Mbit/s weit darüber. Die Stadt Schmallenberg kann damit die Breitband-Ziele der Bundesregierung schon heute deutlich übertreffen.

Gregor Theißen, Ulrich Adams und André Hofmann stellen die Zukunftspläne der Telekom Deutschland GmbH vor.
Gregor Theißen, Ulrich Adams und André Hofmann stellen die Zukunftspläne der Telekom Deutschland GmbH vor.

Vor der Unterzeichung fand ein konstruktives Gespräch zwischen der Stadt Schmallenberg, dem Hochsauerlandkreis, der Telekom und der Telekommunikationsgesellschaft HSK statt. Darin erläuterten Ulrich Adams und Gregor Theißen die weiteren Aktivitäten und Ziele der Telekom beim Breitbandausbau in den kommenden Monaten und Jahren. Vielversprechende Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten werden auch zukünftig den Highspeed-Ausbau in der Fläche voranbringen.

Quelle: http://www.breitband-hsk.de/index.php?option=com_content&task=view&id=92&Itemid=1#