Die TKG auf der CeBIT 2017

Vorträge auf dem NRW-Gemeinschaftsstand
Die CeBIT, weltweit wichtigste Messe der digitalen Wirtschaft, findet vom 20. bis 24. März 2017 auf dem Messegelände in Hannover statt. Südwestfalen wird sich dort in diesem Jahr einem internationalen Fachpublikum als Best-Practice Region für den Breitbandausbau präsentieren. Dazu bietet die kommunale Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen der fünf südwestfälsichen Kreise, am Mittwoch, den 22. März auf der Bühne des Landesgemeinschaftsstandes Nordrhein-Westfalen in Halle 6, Stand E29/C30, jeweils um 10:00 Uhr und um 14:30 Uhr interessante Vorträge und Panel-Diskussionsrunden zu den Themen Breitbandkoordinatoren, Gigabitstrategie, Fördermittel und flächendeckende Glasfasernetze an.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Breitbandgipfel CeBIT 2017
Außerdem bringt die Deutsche Breitbandinitiative bereits am Eröffnungstag der Messe (20. März) einflussreiche Branchenakteure auf der CeBIT beim Breitbandgipfel zusammen. Unter dem Motto „Erfolgsfaktor Gigabit-Netze – Mittelstandsförderung durch Breitbandausbau“ beschäftigen sich zahlreiche Fachvorträge und Paneldiskussionen mit der Notwendigkeit digitaler Infrastrukturen. (Halle 7, Stand D68, 14:00 bis 16:30 Uhr).

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Als TKG laden wir unsere Kreistagsmitglieder, Gremienvertreter aus Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat, sowie den Verwaltungen aus dem Hochsauerlandkreis, Kreis Olpe, Kreis Soest, Kreis Siegen-Wittgenstein oder dem Märkischen Kreis wie in jedem Jahr wieder herzlich ein, die CeBIT als wichtigstes Event für die Digitalisierung der Wirtschaft und des öffentlichen Sektors zu besuchen. Nutzen Sie die CeBIT 2017 in Hannover zum Knüpfen wertvoller Kontakte und zum gezielten Wissenstransfer .

Ihr persönliches Fachbesucher-Ticket senden wir Ihnen auf Anfrage gerne kostenlos zu. Bitte füllen Sie dazu einfach das nachfolgende Formular aus.

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Weitere Förderbescheide für Breitbandkoordinatoren

Land stellt für Märkischen Kreis und Hochsauerlandkreis jeweils 150.000 Euro für die Arbeit der Breitbandkoordinatoren bereit.
Damit haben alle fünf südwestfälischen Kreise eine Förderung erhalten und Breitbandkoordinatoren etabliert.

Der Breitbandausbau für schnelleres Internet im Märkischen Kreis kommt schrittweise voran. Landrat Thomas Gemke konnte jetzt in Düsseldorf von NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin den Förderbescheid für einen Breitbandkoordinator entgegennehmen. Das Land unterstützt damit den Kreis in den nächsten drei Jahren bei der Koordination und Planung der Netzausbauaktivitäten mit insgesamt 150.000 Euro. Minister Duin: „Mit der Förderung von Breitbandkoordinatoren und Infrastruktur-Projekten bringen wir den Ausbau des schnellen Internets maßgeblich voran.“

NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin (l) überreicht den Förderbescheid an den Märkischen Kreis, vertreten durch Landrat Thomas Gemke in Düsseldorf am Montag, 21. November 2016. (Foto: MWEIMH NRW/Roberto Pfeil)
NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin (l) überreicht den Förderbescheid an den Märkischen Kreis, vertreten durch Landrat Thomas Gemke in Düsseldorf am Montag, 21. November 2016. (Foto: MWEIMH NRW/Roberto Pfeil)

„Es geht darum, insgesamt rund 40 Gewerbegebiete mit schnellerem Internet zu versorgen“, erklärt Landrat Thomas Gemke. Die Gesamtkosten werden voraussichtlich 12,5 Millionen Euro betragen. 2,5 Millionen Euro davon trägt der Märkische Kreis, der auch Antragsteller ist. „Wir sind beim Ausbau für die Gewerbegebiete im Vergabeverfahren“, erklärt Tilo Deckert, Breitbandkoordinator für den Kreis. Der Förderantrag über insgesamt zehn Millionen Euro sei im Juni gestellt worden, die Bezirksregierung habe einem vorzeitigen Maßnahmenbeginn zugestimmt. Die Ausschreibungsunterlagen wurden mittlerweile an alle potenziellen Netzbetreiber verschickt. Im Rahmen des Teilnehmerwettbewerbs haben sich drei interessierte Betreiber gemeldet.

Landrat Thomas Gemke: „Der Kreistag hatte die Verwaltung in seiner Sitzung Ende Oktober einstimmig beauftragt, gemeinsam mit den kreisangehörigen Kommunen und der Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen mbH (TKG-SWF) auch die weiteren Schritte im Förderverfahren für Wohngebiete und Ortslagen durchzuführen.“ Aufgrund deutlich verbesserter Förderprogramme von Bund und Land für den Ausbau der Breitband-Infrastruktur, haben der Märkische Kreis und die angehörigen Kommunen eine gemeinsame Initiative zum Anschluss von bisher unterversorgten Gebieten ergriffen. Gemke: „Der Förderantrag ist gestellt. Wir hoffen auf den Zuschlag des Bundesministeriums für Verkehr und mobile Infrastruktur im Frühjahr nächsten Jahres.“

Der Breitbandbeauftragte des HSK, Franz-Josef Mönxelhaus (r.), nahm für den Hochsauerlandkreis den Förderbescheid von Minister Garrelt Duin entgegen. (Foto: MWEIMH NRW/Roberto Pfeil)
Der Breitbandbeauftragte des HSK, Franz-Josef Mönxelhaus (r.), nahm für den Hochsauerlandkreis den Förderbescheid von Minister Garrelt Duin entgegen. (Foto: MWEIMH NRW/Roberto Pfeil)

Auch der Hochsauerlandkreis erhielt einen Förderbescheid für seinen neuen Breitbandkoordinator, den der bisherige HSK-Breitbandbeauftragte Franz-Josef Mönxelhaus von Minister Duin entegennahm. Damit kann am 1. Januar 2017 Ludger Laufer seine Arbeit als neuer Breitbandkoordinator des Hochsauerlandkreises offiziell beginnen.

Nach den guten Erfahrungen mit der Arbeitsweise der Projektleiter der kreiseigenen Telekommunikationsgesellschaft, hatten sich alle fünf südwestfälischen Kreise entschieden, Breitbandkoordinatoren einzustellen und entsprechend fördern zu lassen. Der Kreis Olpe, der Kreis Soest und der Kreis Siegen-Wittgenstein hatten ihre Bescheide bereits entgegennehmen können (wir berichteten). Die TKG-SWF unterstützt weiterhin alle Kreise beim flächendeckenden Breitbandausbau in Südwestfalen.

Breitbandkoordinatoren mit 450.000 Euro gefördert

Das Land NRW fördert die Arbeit der südwestfälischen Breitbandkoordinatoren für schnelle Breitbandverbindungen und will Kreise und kreisfreie Städte bei der Planung und Koordination unterstützen.

Dazu hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin am 30.09.2016 den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein, und Soest als erste von bislang 13 Kreisen und kreisfreien Städten, die Zuwendungsbescheide für die Arbeit der Breitbandkoordinatoren übergeben. Der Hochsauerlandkreis und der Märkische Kreis haben die Mittel ebenfalls bereits beantragt und werden die Bescheide in Kürze erhalten.

NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin überreicht Bewilligungsbescheide zum Breitbandausbau an Vertreter des Kreises Soest in Düsseldorf am Freitag, 30. September 2016.
NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin überreicht Bewilligungsbescheide zum Breitbandausbau. (Foto: MWEIMH)

Das Land unterstützt die Kommunen in den nächsten drei Jahren bei der Koordination und Planung ihrer Netzausbauaktivitäten mit jeweils 150.000 Euro. Nach den guten Erfahrungen mit der Arbeitsweise der Projektleiter ihrer kreiseigenen Telekommunikationsgesellschaft, hatten sich alle südwestfälischen Kreise  dafür entschieden, Breitbandkoordinatoren einzustellen, damit die Versorgung mit schnellem Internet aus einer Hand organisiert werden kann.

„Ein zentraler Ansprechpartner im Kreis oder in der Stadt ist aus Sicht des Landes für ein planvolles Vorgehen beim Netzausbau unverzichtbar. Es kommt auf die lokalen Akteure an, wenn es darum geht, den Breitbandausbau voranzutreiben und dafür die Fördermittel aus Bund und Land optimal zu nutzen“, sagte Wirtschaftsminister Duin bei der Übergabe der Bescheide.

Der Einsatz eines Breitbandkoordinators macht es für die Kommunen einfacher, Fördermittel aus den verschiedenen Fördertöpfen zu erhalten, um dann konkrete Ausbauprojekte zu finanzieren. Akteure, die die Bedingungen und den Bedarf vor Ort kennen und die lokalen Möglichkeiten einschätzen können, sollen den Netzausbau überall dort vorantreiben, wo ein Ausbau für die Telekommunikationsunternehmen wegen zu geringer Renditeaussichten unattraktiv ist. Mit der Übergabe der ersten Bescheide für Breitband-Koordinatoren kommt das Land seiner Ankündigung nach, die Kreise und kreisfreien Städte bei der Umsetzung der notwendigen Ausbauvorhaben auch mit Fördermitteln tatkräftig zu unterstützen.

Neben den Kreisen aus Südwestfalen erhielten auch die Städteregion Aachen, die Stadt Bielefeld, der Kreis Borken, die Stadt Dortmund, die Stadt Hamm und die Kreise Euskirchen, Höxter, Kleve, Oberberg und Steinfurt Förderbescheide.

Weitere Infos:

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-olpe-wenden-und-drolshagen/150-000-euro-fuer-versorgung-mit-schnellem-internet-aimp-id12242337.html

http://www.kreis-soest.de/pressemitteilungen/presseservice/945113.php

Breitband.NRW besucht TKG-SWF und Bezirksregierung

Am 21. April und 10. Mai 2016 konnte die Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen (TKG-SWF) in ihren Geschäftsräumen in Arnsberg die neuen Verantwortlichen des Breitbandbüros des Landes Nordrhein-Westfalen, Breitband.NRW, begrüßen.

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Projektleiter Klaus Stratmann und Dr. Jürgen Kaack von Breitband.NRW lobten bei dem gemeinsamen Treffen mit der TKG-SWF, den Breitbandkoordinatoren Südwestfalens und der Bezirksregierung Arnsberg im April, die vielfältigen Aktivitäten, die in der Region aktuell beim Breitbandausbau stattfinden.

TKG-SWF Geschäftsführer Stefan Glusa wünschte dem neuen Team auf Landesebene in den nächsten Jahren gutes Gelingen. „Ein früher Austausch über die neuen Ziele und Aufgaben von Breitband.NRW ist wichtig für uns. Mit dem neuen Auftrag des Breitbandbüros: „Informieren, Vernetzen. Voranbringen“ freuen wir uns auf eine Fortsetzung der guten Zusammenarbeit mit der Bezirksregierung und dem Land NRW“, so Glusa.

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Sven Butler, Breitband.NRW und Stefan Glusa, Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen mbH

Seit Mai 2016 ist Sven Butler künftig bei Breitband.NRW für die Region Südwestfalen zuständig. Butler, der bisher beim Breitbandbüro des Bundes tätig war und daher schon mit den Breitband-Experten der südwestfälischen Kreise zusammengearbeitet hat, kennt die hiesigen Strukturen gut und wird wichtige Informationen und Unterstützung zu den Aktivitäten von Bund und Land und den Förderprogrammen im Breitbandausbau bereitstellen.

Weiter geht es dann mit dem ersten Breitbanddialog NRW am 14. Juni 2016 in Essen, bei dem landesweit die Breitbandverantwortlichen über aktuelle Themen zum Breitbandausbau in NRW diskutieren werden. Im Fokus steht der Austausch zu den Förderangeboten, aber auch Best-Practice-Ansätze, wie der Breitbandausbau auch – oder gerade – marktgetrieben gelingen kann.

Breitband.NRW unter neuer Leitung

Wie Ende Februar bekannt gegeben wurde, führt die PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) ab sofort den Betrieb von BreitbandConsulting.NRW fort.

PwC löst damit die innowise GmbH ab, die das offizielle Breitband-Büro des Landes Nordrhein-Westfalen seit einigen Monaten interimistisch geleitet hatte. Zuvor lag die Gesamtkoordination von 2012 bis 2014 in den Händen der Bergische Universität Wuppertal. Anfang 2015 war die Einrichtung und der Betrieb eines Kompetenz- und Innovationszentrums Breitband „Breitbandbüro.NRW“ vom Land neu ausgeschrieben worden (wir berichteten).

pwc_breitband_nrwPwC kann unter anderem Erfahrungen aus dem Aufbau und Betrieb des Bayerischen Breitbandzentrums vorweisen, das im Jahr 2013 startete. Dort war PwC unter anderem für die Begleitung des Breitbandausbaus auf allen Ebenen, Vernetzung der Akteure, Beratung in Fachfragen, Systematisierung der Ausbauprozesse, Information über Marktentwicklungen, Organisation von Kooperationsforen und Überwachung der Ausbauerfolge zuständig.

Nachdem das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW (MWEIMH) nun ebenfalls PwC den Zugschlag erteilt hat, werden unter Breitband.NRW ab sofort Michael Jahn (operative Leitung), Dr. Jürgen Kaack, Mareike Zechel und Alexander Rumler als neue Ansprechpartner zu allen Fragestellungen rund um den Breitbandausbau in NRW zur Verfügung stehen. Das Team freue sich auf die neuen Aufgaben und auch auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen.

Das Breitband.NRW-Team steht als Ansprechpartner für grundlegende Informationswünsche zur Verfügung und unterstützt bei der Initiierung, Konzeption und Organisation von Breitbandvorhaben. Darüber hinaus benennt und vermittelt es Fachleute, Berater und Experten für spezielle Fragestellungen und die weitere Begleitung von Projekten.

Bis zur offiziellen Vorstellung des neuen Zentrums durch das Ministerium, sind die Mitarbeiter wie folgt zu erreichen:

Breitband.NRW | Informieren – Vernetzen – Voranbringen
Moskauer Str. 19, 40227 Düsseldorf
Telefon: 0211 / 981-2345
Email: info@breitbandnrw.de
http://breitband.nrw.de/